DISCOGRAPHY


Evocation

Omar Massa, 1981 in Buenos Aires geboren, wurde als Nachfolger von Astor Piazzolla bezeichnet. Diesem Anspruch wird er mit seiner neuen CD gerecht, auf der er mit seinem Trio Werke von Piazzolla, Ginastera sowie, besonders bemerkenswert, eigene Kompositionen spielt, mit denen er den Tango Nuevo konsequent weiterentwickelt. Die Musik wird bei ihm noch kräftiger, noch ausdrucksvoller zwischen Melancholie und Zorn, hin und wieder, wie in der Kageliana, auch moderner.

Die eigenen Stücke wie auch die von Piazzolla spielt das Massa Trio packend intensiv, mit glühenden Farben und leidenschaftlicher Rhythmik.

Mithin reihe ich diese auch klanglich herausragende SACD als eine der spannendsten und immersivsten Tango-Platten in meine Sammlung ein.


Evocation

„Auf einen detailbewußt und sachlich dargebotenen Debussy folgt nach drei Miniaturen von Isaac Albéniz, Schumanns Zyklus in einer Form, die stellenweise die ganze Gefühlsskala auslotet: vom leise "Bittenden Kind" bis zur aus Kindesmund laut erzählten "Wichtigen Begebenheit", vom unermüdlich dahingaloppierenden "Ritter vom Steckenpferd" bis hin zur klangschön vorgetragenen "Träumerei".

(MDR Figaro)

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Berlin Piano Quartet

„Auf einen detailbewußt und sachlich dargebotenen Debussy folgt nach drei Miniaturen von Isaac Albéniz, Schumanns Zyklus in einer Form, die stellenweise die ganze Gefühlsskala auslotet: vom leise "Bittenden Kind" bis zur aus Kindesmund laut erzählten "Wichtigen Begebenheit", vom unermüdlich dahingaloppierenden "Ritter vom Steckenpferd" bis hin zur klangschön vorgetragenen "Träumerei".

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Berlin Piano Quartet

„Auf einen detailbewußt und sachlich dargebotenen Debussy folgt nach drei Miniaturen von Isaac Albéniz, Schumanns Zyklus in einer Form, die stellenweise die ganze Gefühlsskala auslotet: vom leise "Bittenden Kind" bis zur aus Kindesmund laut erzählten "Wichtigen Begebenheit", vom unermüdlich dahingaloppierenden "Ritter vom Steckenpferd" bis hin zur klangschön vorgetragenen "Träumerei".

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