PRESS

Ö1
Mirjam Jessa

„Erregende Einsichten“

„Das ungewöhnliche CD-Debüt der Pianistin Kim Barbier“

„Wir staunen über ihre eigenständigen, aber nicht mutwilligen Interpretationen, über ihre Farben, ihr vollkommen natürlich wirkendes und doch ausgefeiltes Spiel, über das klare Licht der Kinderszenen, die glosende Glut bei Albeniz. Radikal aufrichtig!“


"exquisite sense of intimacy
and untrammelled directness"


Piano News
Marco Frei

„Die lichte Zartheit und zugleich omnipräsente Kraft ihres Anschlags sind zweifellos das faszinierende Erkennungsmerkmal von Kim Barbier. Genau dies macht sie zu einer vorzüglichen Gestalterin dynamischer Kontraste, wie die hier eingespielten Werke von Debussy, Albéniz und Schumann offenbaren.“

„(…) keine Angst vor der Stille…“

„Überaus stimmungsvolle, atmosphärisch dichte Bilder entwirft Barbier hier (…).“

„ (…) vielfältige Farbgebung und Ausdruckspalette (…)“

„Ihre spieltechnischen und interpretatorischen Qualitäten, die sich mit einem Schlagwort „Differenzierung“ treffend benennen lassen (…)“


Remy Franck
Pizzicato

„Unter dem Titel ‘Evocation’ und mit Klavierwerken von Isaac Albéniz, Claude Debussy und Robert Schumann (Kinderszenen) erweist sich die französische Pianistin Kim Barbier als eine ausdrucksvolle Künstlerin, die sowohl im französischen Impressionismus wie auch in der deutschen Romantik ein Zuhause findet. Auffallend ist die Gleichberechtigung beider Hände, die besonders in den ‘Kinderszenen’ zu aparten und das Werk auffrischenden Höreindrücken führt. Einzige Wermutstropfen: mit 43 Minuten ist die CD doch sehr kurz (Oehms Classics OC 886).“

MusicWeb International
Lucy Jeffer

In this CD the French pianist Kim Barbier demonstrates technical skill, individuality and humility as she plays an eclectic selection of musical vignettes. The innermost essence of a work can be felt in each recording. Speaking of the role of pianists, Curcio stated that ‘we must hear what we see and see what we hear’.

“ (…) played ‘with blatant contrasts of extreme force and passionate tenderness’ sensitivity and a more moderate feeling (...) “

“ (…) Barbier’s performance of El Corpus Christi en Sevilla is played to perfection (…) “

“ (…) Her interpretation of Hasche-Mannabounds in jollity and vitality, but above all a graceful and alluring elegance is retained (…) “

“ (…) exquisite sense of intimacy and untrammelled directness, clarity and focus (…) “


Phil´s Classical Reviews (Atlanta)

“ (…), reveals a remarkable sound and a presence all her own in her album, “Evocation (…) “

“ (…) evoking the essence of their subjects, a matter calling for the deepest insight from both composer and performing artist (…) “